In der Garage einer ehemaligen Schreinerei
hat die Schauspielerin Serena Wey
ihren Proberaum gefunden, welcher temporär
als Aufführungsort genutzt wird.

Wir freuen uns auf ihren Besuch!

 

Kontakt und Reservation
theater.garage@icloud.com
www.theatergarage.ch
 

 

THEATER GARAGE
Bärenfelserstr. 20 / Hinterhaus
4057 Basel

Programm

27. Oktober 2022 20:00 - 21:15

Hauptschauplatz ist das Dorf Malaja im Niemandsland, der sogenannten Grauen Zone im Kampfgebiet zwischen der ukrainischen Armee und den prorussischen Seperatisten im Spätwinter 2016.

Die meisten Einwohner sind vor den ständigen Raketenangriffen beider Seiten geflüchtet, ihre Häuser sind leer.Nur Sergej und Paschka, Verfeindete seit Kindheitstagen harren im Dorf aus. "Jemand muss bleiben, sonst kommt niemand mehr zurück.".  Der besondere Umstand, dass sie die einzigen Menschen in Malaja geblieben sind, schmiedet sie zusammen und bringt sie einander näher.

Kein Roman über den Krieg, sondern über den Alltag der kleinen Leute, die in die Mühlen des Krieges geraten sind, die ihn nicht verursacht haben und nicht an ihm teilhaben wollen.

Mit: Serena Wey, Musik von Eleni Karaindrou

 

 

 

 

28. Oktober 2022 20:00 - 21:15

Hauptschauplatz ist das Dorf Malaja im Niemandsland, der sogenannten Grauen Zone im Kampfgebiet zwischen der ukrainischen Armee und den prorussischen Seperatisten im Spätwinter 2016.

Die meisten Einwohner sind vor den ständigen Raketenangriffen beider Seiten geflüchtet, ihre Häuser sind leer.Nur Sergej und Paschka, Verfeindete seit Kindheitstagen harren im Dorf aus. "Jemand muss bleiben, sonst kommt niemand mehr zurück.".  Der besondere Umstand, dass sie die einzigen Menschen in Malaja geblieben sind, schmiedet sie zusammen und bringt sie einander näher.

Kein Roman über den Krieg, sondern über den Alltag der kleinen Leute, die in die Mühlen des Krieges geraten sind, die ihn nicht verursacht haben und nicht an ihm teilhaben wollen.

Szenische Lesung Mit: Serena Wey Musik von Eleni Karaindrou

09. November 2022 20:00 - 21:15

Hauptschauplatz ist das Dorf Malaja im Niemandsland, der sogenannten Grauen Zone im Kampfgebiet zwischen der ukrainischen Armee und den prorussischen Seperatisten im Spätwinter 2016.

Die meisten Einwohner sind vor den ständigen Raketenangriffen beider Seiten geflüchtet, ihre Häuser sind leer.Nur Sergej und Paschka, Verfeindete seit Kindheitstagen harren im Dorf aus. "Jemand muss bleiben, sonst kommt niemand mehr zurück.".  Der besondere Umstand, dass sie die einzigen Menschen in Malaja geblieben sind, schmiedet sie zusammen und bringt sie einander näher.

Kein Roman über den Krieg, sondern über den Alltag der kleinen Leute, die in die Mühlen des Krieges geraten sind, die ihn nicht verursacht haben und nicht an ihm teilhaben wollen.

Szenische Lesung Mit Serena Wey Musik von Eleni Karaindrou

18. November 2022 20:00 - 21:30

Von Hernán Rivera Letelier mit Liedern von Chevala Vargas. Die Filmerzählerin ist eine wundersame Hommage an das Kino, die Kunst des Erzählens und die Macht der Fantasie." Während ich meinen Tee trank und mich bereit machte, den Film im Stehen vor der weissen Wand zu erzählen, versicherte mein Vater seinen Gästen unermüdlich, der Film könne schwarzweiss sein und bloss die halbe Leinwand ausfüllen, seine Kleine hier würde ihn in Technicolor und Cinemascope erzählen."

 Mit: Serena Wey, Cello Caroline Ritchie, Violine Natalie Carducci 

Wiederaufnahme

23. November 2022 20:00 - 21:30

Von Hernán Rivera Letelier mit Liedern von Chevala Vargas. Die Filmerzählerin ist eine wundersame Hommage an das Kino, die Kunst des Erzählens und die Macht der Fantasie. " Wärhend ich meinen Tee trank und mich bereit machte, den Film im Stehen vor der weissen Wand zu erzählen, versicherte mein Vater seinen Gästen unermüdlich, der Film könne schwarzweiss sein und bloss die halbe Leinwand ausfüllen, seine Kleine hier würde ihn in Technicolor und Cinemascope erzählen."

 Mit:Serena Wey, Cello Caroline Ritchie, Violine Natalie Carducci 

Wiederaufnahme

07. Dezember 2022 20:00 - 21:15

Konzert Gastspiel Vera Kappeler und Peter Conradin Zumthor, beide mit sehr verschiedenen Hintergründen-Volksmusik, Neue Musik,Hardcore Nois, oder freier Improvisation- haben zusammen eine eigene Sprache für ihre Musik gefunden.  "Eine Musik aus Einfachheit und zeitweise wilder Melancholie, mit viel Platz und Offenheit, mit Spielfreude und Humor. Sie weben Geschichten, Balladen und Legenden.  Eine erträumte Welt, in der Hoffnung, das Grauen bannen zu können, im Wissen, das der Traum Monster gebiert." Reto Hänny

Mit Vera Kappeler: Piano, Toy Piano, Peter Conradin Zumthor: Drums, Toy Piano

13. Januar 2023 20:00 - 20:30

Es ist wahr, dass die Farbe des Himmels, die Helligkeit und der Schein des Lichts, oder der Zug der Wolken, dem Wasser sein Gesicht geben.
Texte: B. Honigmann, A. Zornack, John von Düffel, Patrik Svensson, Jenny Erpenbeck, Ch. Ransmayr u.a.
Musik: William Croft, Marin Marais, Kurt Weill, Ralph Vaughan u.a.
Mit: Serena Wey, Gambe und Cello,Caroline Ritchie Cembalo und Klavier Ralph Stelzenmüller

Wiederaufnahme

18. Januar 2023 20:00 - 21:30

Es ist wahr, dass die Farbe des Himmels, die Helligkeit und der Schein des Lichts, oder der Zug der Wolken, dem Wasser sein Gesicht geben.
Texte: B. Honigmann, A. Zornack, John von Düffel, Patrik Svensson, Jenny Erpenbeck, Ch. Ransmayr u.a.
Musik: William Croft, Marin Marais, Kurt Weill, Ralph Vaughan u.a.
Mit: Serena Wey, Gambe und Cello Caroline Ritchie, Cembalo und Klavier Ralph Stelzenmüller

Wiederaufnahme